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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.12.2013 Salzburg Albrecht Seer Weite Zahring
21.12.2013 Salzburg Johann Allgeier Laben Berg 1642m
21.12.2013 Salzburg Riedl Hermann Rötelstein (2245 m) via Rote Rinne (Aufstieg) und SO-Flanke (Abfahrt)
21.12.2013 Salzburg Thomas Mansberger Ochsenkopf (2469m)
21.12.2013 Salzburg Tenreiter Clemens Hocharn 3254 m
21.12.2013 Salzburg Bruckner Wolfgang Frauenkogel 2424m
20.12.2013 Salzburg Riedl Hermann Windlegerscharte (bis ca. 2100 m) mit "Variante"
19.12.2013 Salzburg Daniel Breuer Gabler
18.12.2013 Salzburg uta Philipp Wallerberg, 1682m
18.12.2013 Salzburg Peter Kostecka Windlegerscharte bis ca. 2100m
18.12.2013 Salzburg Dieter Robnig Spielmann
17.12.2013 Salzburg Peter Kostecka Leckkogel 2032m ohne Gipfel
17.12.2013 Salzburg uta Philipp Pembachkogel, 2467m
17.12.2013 Salzburg Manfred Karl Ritterkopf
17.12.2013 Salzburg Alois Herzig Firntest Wilder Kaiser
16.12.2013 Salzburg uta Philipp Hochkasern, 2017m

Lodron (1925m), 17.01.2019, Nani Klappert

Muster

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Viel Schnee. Aber viiiel wen…

Lodron

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Die "steilsten" St…

Lodron

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Gegenüber ganz rechts d…

Ganz normale Skitour

Zapferl

Bei der Lodronalm

Profil

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Skistock 120cm. Vom Schneebo…

Tourenbeschreibung

Im aktuellen Wechselbad zwischen Dramatisieren und Verharmlosen versuch ich mich in der Mitte zu halten (schwierig). Tatort: Lodron aus der Kelchsau. LLB Tirol für die Gegend aktuell 3. Würd ich bestätigen, 3, nicht mehr und nicht weniger. Die Tour ist keine 3km Luftlinie von Klaus Einmayrs "Flucht in die Normalität" vom letzten Freitag. Bei seinem Eintrag ist ein eminent wichtiger Aspekt völlig unter den Tisch gefallen. Ich wollte meinen Senf noch dazu geben, aber da war die Kommentarwurst schon vom Sensationsjournalismus bis zum Wiesbachhorn raufgewachsen, dann hats mich nicht mehr gefreut. Man konnte nämlich damals (wie auch heute) im Snowgrid (was ist denn das??) wunderbar einfach "nachlesen", dass in den Kitzbühelern puncto Schneehöhe ein krasses Ost-West-Gefälle herrscht. Die Westl. Täler (Alpbach, Wildschönau) haben ca. 1,5m weniger Schnee als die Kitzbüheler weiter östlich (Glemmtal z.B.) Nun kann man davon ausgehen, dass einer wie Klaus das schon in der Phase der Tourenplanung weiß, dass dort weniger Schnee ist als anderswo. Was hindert jemand, zusätzl. zum LLB auch ins Snowgrid zu schauen, wo viel und wo wenig Schnee ist? Gewiss, das Grid ist ein Rechenmodell und hat dadurch seine Unschärfen, aber wenn man es konsequent in die Tourenplanung einbindet, lernt man es zu "lesen". Also: Kitzbüheler sind nicht Kitzbüheler, auch wenn sie die gleiche LWS-Hausnummer haben, da gibts große Unterschiede.

Schnee/Lawinen: Die obersten 10cm ungebunden und trocken, darunter ein Schichtkuchen von 3-4 10cm-Schichten mit je einer dünnen Schwachschicht dazwischen (Raureif?), darunter eine Harschlamelle, dann kommt eine dickere (30cm) kompakte Schicht, darunter bis zum Boden schon stark aufgebauter Gries. Wie gut/schlecht dieser oberste Blätterteig miteinander verbunden ist, ist auf die Schnelle schwierig zu beurteilen, aber: Die Tour hat an der steilsten Stelle etwa 25-30° und all dies gilt für diese Tour und NUR für diese Tour.

Fazit: Schön zu fahren und kann auch ohne Bauchweh empfohlen werden.

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