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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.12.2008 Salzburg Roman Kurz Hochkönig
08.12.2008 Salzburg Peter Übleis Kreuzeck Radstädter Tauern
08.12.2008 Salzburg Martin Rainer Kniabiaga
08.12.2008 Salzburg Andi Riesner Figerhorn (2743 m) - Glocknergruppe
08.12.2008 Salzburg Agnes Herzog Eröffnungstour
08.12.2008 Salzburg uta Philipp Letzte Skitour?
08.12.2008 Salzburg Peter Pointner Kampl 2030 m
08.12.2008 Salzburg Hans Neumayer
08.12.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Sunnkegei
08.12.2008 Salzburg Heidi Schützinger Seeköpfl 2.225 m
08.12.2008 Salzburg Dieter Robnig Lumkofel 2287m
08.12.2008 Salzburg Andreas Eicher Rote Säule 2993m
08.12.2008 Salzburg Helmut Hüttinger Taghauben-Scharte
08.12.2008 Salzburg Gerald Weiskopf Goldried in Matrei i.O.
08.12.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Strimskogel (2.139m)
08.12.2008 Salzburg Thomas Eckerstorfer Seemannwand (2.822 m)

Schilcheck (2041m), 12.02.2020, Nani Klappert

Foah ma hoam!

Ist ja gut, ist ja gut! Wir s…

(Fast) unverspurt

Am Schilcheck! Sollte man sic…

A geh!

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Muaß des sein?

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Daumen mal Pi

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Schnellmessung im Gelän…

Benzeck

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Ein letzter Blick zum Benzec…

Tourenbeschreibung

Wir waren eigentlich schon auf der Heimreise von unseren Lungau-Tagen, fahren aus dem Tauerntunnel und dort war der Himmel grade so unverschämt blitzblau, dass es uns schwer sündhaft vorgekommen wäre, da vorbeizufahren. Also nochmal rein ins Skigwandl.

Andrang: Da wir erst zu Mittag gestartet waren, sind uns die drei Vorgänger schon ganz unten entgegengekommen, danach hatten wir den Berg für uns allein. Dürfte am Schilcheck auch nicht allzu oft vorkommen.

Schnee: Ganz oben windgangelig-abgeblasen, dann ein Stück schnittiger Pulver (nach den vergangenen beiden Windtagen hat es auch den Leeschnee gepresst), ab hundert Meter unterm Kamm dann schöner, "sauberer" Pulver im Lärchenwald, je weiter nach unten, desto mehr spürt man den harschigen Untergrund durch, aber insgesamt schön zu fahren.

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