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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.04.2010 Salzburg Alois Herzig Hoher Göll
09.04.2010 Salzburg Manfred Karl Hüttenkogel
09.04.2010 Salzburg Johann Allgeier Sittersbachtal
08.04.2010 Salzburg Andreas Zauhar Faulkogel(versuch) - Liebeseck
08.04.2010 Salzburg Franz Pritz Birgkar
08.04.2010 Salzburg Manfred Pfeifenberger Weissecktour 2711m
08.04.2010 Salzburg Anton Seifriedsberger Stubacher Sonnblick
08.04.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Griessner Kar-Goinger Scharte 2159m
08.04.2010 Salzburg Peter Übleis Hocharn, 3254m
07.04.2010 Salzburg Peter Übleis Taferlnock, 2374m
07.04.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Hocheiser 3206m
07.04.2010 Salzburg Dieter Robnig Canale Vallencant
07.04.2010 Salzburg franz unterwainig Glatzschneid 2910 m - Leitertal
07.04.2010 Salzburg Annamirl Hufnagel Hocheiser 3.206 m
07.04.2010 Salzburg Klaus Einmayr Hochfelln 1671m
07.04.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Zimnitz/Leonsberg

Weißeneck (2563m), 08.02.2020, Nani Klappert

Weisseneck

Aufstieg rechts durchs Grubac…

Eingang

...ins Grubachkar

Grubachkar

...mit Grubachscharte links oben

Kleine Tafelberge

..der Lungau ist derzeit voll…

Vom Skidepot

"

...zum Vorderweißeneck…

Übergang

...zum Hauptgipfel

Schattenspiele

...bei der Abfahrt

Abfahrt

Tourenbeschreibung

AP: Lantschfeldparkplatz vor Tweng. Andrang: Anfangs großer Schock am Parkplatz, 30 Autos, eine 15er-Gruppe macht sich gerade fertig (ich war auf diesem Platz bisher immer allein). Hat sich aber gut aufgeteilt, der Großteil Richtung Lackenkogel, einige zum Vierteleck, auf unserer Tour haben wir sogar von der Ernsthüttendirettissima bis ins Grubachkar alles eingespurt, erst dann ist von der Metzgeralm eine Spur herübergekommen.

Schnee: Wie den ganzen Winter schon für den Lungau typisch: Harte Schmelzharschbeulen neben mehr oder weniger angepresstem Pulver in stetigem Wechsel, aber wenigstens leicht zu erkennen, also auch leicht zu fahren, weil der Harsch nirgends brechend und der Pulver nicht schnittig ist.

Lawinen: Auch am Samstag schon weitgehend sehr entspannte Situation. Im lichten Lärchenwald zwischen Unterer und Oberer Ernstalm aber jede Menge Setzungsgeräusche beim Spuren, (der in den Wald eingeblasene Triebschnee auf der Regeneiskruste; wäre es dort steiler gewesen, hätte das etwas Bauchweh bei mir erzeugt, oberhalb der Regeneintrag-Zone ab etwa 1800m sind die Geräusche schnell verschwunden).

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