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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.04.2012 Salzburg uta Philipp Grandlspitz, 2307m
27.04.2012 Salzburg Peter Übleis Traunstein anno 1964
27.04.2012 Salzburg Klaus Einmayr Pyramidenspitze
27.04.2012 Salzburg gerhard schwamberger Jakobinermütze
26.04.2012 Salzburg Joe Itzinger Großwand
26.04.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Lüsenser Fernerkogel
26.04.2012 Salzburg Klaus Einmayr Griesener Kar - Goinger Scharte
26.04.2012 Salzburg Dieter Robnig Mölltaler Gletscher
25.04.2012 Salzburg Peter Übleis Zimnitz, 1.745m
25.04.2012 Salzburg gerhard schwamberger Traunstein nord
24.04.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Greimuth 1871m
22.04.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Temlberg Ostrinne und Grosser Priel
21.04.2012 Salzburg peter bruckbauer Bleikogel N-Anstieg-Trickl
21.04.2012 Salzburg Dietmar Steiner Kaefertal
21.04.2012 Salzburg Riedl Hermann Hocheiser (3206m)
21.04.2012 Salzburg herbert rohn kleiner pleißlingskeil 2446m

Weißeneck (2563m), 08.02.2020, Nani Klappert

Weisseneck

Aufstieg rechts durchs Grubac…

Eingang

...ins Grubachkar

Grubachkar

...mit Grubachscharte links oben

Kleine Tafelberge

..der Lungau ist derzeit voll…

Vom Skidepot

"

...zum Vorderweißeneck…

Übergang

...zum Hauptgipfel

Schattenspiele

...bei der Abfahrt

Abfahrt

Tourenbeschreibung

AP: Lantschfeldparkplatz vor Tweng. Andrang: Anfangs großer Schock am Parkplatz, 30 Autos, eine 15er-Gruppe macht sich gerade fertig (ich war auf diesem Platz bisher immer allein). Hat sich aber gut aufgeteilt, der Großteil Richtung Lackenkogel, einige zum Vierteleck, auf unserer Tour haben wir sogar von der Ernsthüttendirettissima bis ins Grubachkar alles eingespurt, erst dann ist von der Metzgeralm eine Spur herübergekommen.

Schnee: Wie den ganzen Winter schon für den Lungau typisch: Harte Schmelzharschbeulen neben mehr oder weniger angepresstem Pulver in stetigem Wechsel, aber wenigstens leicht zu erkennen, also auch leicht zu fahren, weil der Harsch nirgends brechend und der Pulver nicht schnittig ist.

Lawinen: Auch am Samstag schon weitgehend sehr entspannte Situation. Im lichten Lärchenwald zwischen Unterer und Oberer Ernstalm aber jede Menge Setzungsgeräusche beim Spuren, (der in den Wald eingeblasene Triebschnee auf der Regeneiskruste; wäre es dort steiler gewesen, hätte das etwas Bauchweh bei mir erzeugt, oberhalb der Regeneintrag-Zone ab etwa 1800m sind die Geräusche schnell verschwunden).

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