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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2016 Salzburg Bernhard Niedermoser NEU-1 2015/16: LAWINENPROBLEM
13.01.2016 Salzburg Bernhard Niedermoser NEU-2 2015/16: Projekt LAWIS
11.01.2016 Salzburg Bernhard Niedermoser Hinweis: Lawinenkolloquium - Mach keinen Abgang
10.01.2016 Salzburg peter bruckbauer Kleine Reibn
10.01.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Seekarschneid 2288 m
10.01.2016 Salzburg martin, karo gaisl Edelgrieß
10.01.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sonntagkarhöhe
09.01.2016 Salzburg Johann Allgeier Stahlhaus
08.01.2016 Salzburg Andreas Seidl Roßkogel/Hunds Kg
07.01.2016 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
07.01.2016 Salzburg Klaus Einmayr Unterberghorn
06.01.2016 Salzburg Thomas Eckerstorfer Obertauern stories...
06.01.2016 Salzburg Jager Vroni Kreuzkogel - Sportgastein: Schnee gesucht - Winter gefunden
06.01.2016 Salzburg peter bruckbauer Trattberg 1758m
06.01.2016 Salzburg Norbert Zollhauser Sulzenschneid
05.01.2016 Salzburg martin, karo gaisl Edelgries

Weißeneck (2563m), 08.02.2020, Nani Klappert

Weisseneck

Aufstieg rechts durchs Grubac…

Eingang

...ins Grubachkar

Grubachkar

...mit Grubachscharte links oben

Kleine Tafelberge

..der Lungau ist derzeit voll…

Vom Skidepot

"

...zum Vorderweißeneck…

Übergang

...zum Hauptgipfel

Schattenspiele

...bei der Abfahrt

Abfahrt

Tourenbeschreibung

AP: Lantschfeldparkplatz vor Tweng. Andrang: Anfangs großer Schock am Parkplatz, 30 Autos, eine 15er-Gruppe macht sich gerade fertig (ich war auf diesem Platz bisher immer allein). Hat sich aber gut aufgeteilt, der Großteil Richtung Lackenkogel, einige zum Vierteleck, auf unserer Tour haben wir sogar von der Ernsthüttendirettissima bis ins Grubachkar alles eingespurt, erst dann ist von der Metzgeralm eine Spur herübergekommen.

Schnee: Wie den ganzen Winter schon für den Lungau typisch: Harte Schmelzharschbeulen neben mehr oder weniger angepresstem Pulver in stetigem Wechsel, aber wenigstens leicht zu erkennen, also auch leicht zu fahren, weil der Harsch nirgends brechend und der Pulver nicht schnittig ist.

Lawinen: Auch am Samstag schon weitgehend sehr entspannte Situation. Im lichten Lärchenwald zwischen Unterer und Oberer Ernstalm aber jede Menge Setzungsgeräusche beim Spuren, (der in den Wald eingeblasene Triebschnee auf der Regeneiskruste; wäre es dort steiler gewesen, hätte das etwas Bauchweh bei mir erzeugt, oberhalb der Regeneintrag-Zone ab etwa 1800m sind die Geräusche schnell verschwunden).

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