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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.03.2016 Salzburg Kraus Michael Gensgitsch [Schneeschuhtour]
13.03.2016 Salzburg Buklin Petra Streicher 1594m
13.03.2016 Salzburg Sepp Auer Griesner Kar - Scheweddafensterl
13.03.2016 Salzburg peter bruckbauer Hoher Zinken 1764m
12.03.2016 Salzburg Weilguny Gerhard Ebersbergkar-Kuchelnieder 2437 m
12.03.2016 Salzburg Kraus Michael Rosaninhöhe [Schneeschuhtour]
12.03.2016 Salzburg Nani Klappert Schwaiberghorn
12.03.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Platte
12.03.2016 Salzburg Thomas Eckerstorfer Jalovcev Ozebnik...
11.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Jauzkopf (2492m)
11.03.2016 Salzburg Nani Klappert Gamskopf (2207)
10.03.2016 Salzburg Czermak Philipp Rumpler-Randkluft-Obertraun
10.03.2016 Salzburg Stefan Oberneder Dürrnbachhorn
10.03.2016 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein Randkluft - oberer Eissee
10.03.2016 Salzburg Josef Schiefer Übersicht Tt-Nordportal
10.03.2016 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe

Weißeneck (2563m), 08.02.2020, Nani Klappert

Weisseneck

Aufstieg rechts durchs Grubac…

Eingang

...ins Grubachkar

Grubachkar

...mit Grubachscharte links oben

Kleine Tafelberge

..der Lungau ist derzeit voll…

Vom Skidepot

"

...zum Vorderweißeneck…

Übergang

...zum Hauptgipfel

Schattenspiele

...bei der Abfahrt

Abfahrt

Tourenbeschreibung

AP: Lantschfeldparkplatz vor Tweng. Andrang: Anfangs großer Schock am Parkplatz, 30 Autos, eine 15er-Gruppe macht sich gerade fertig (ich war auf diesem Platz bisher immer allein). Hat sich aber gut aufgeteilt, der Großteil Richtung Lackenkogel, einige zum Vierteleck, auf unserer Tour haben wir sogar von der Ernsthüttendirettissima bis ins Grubachkar alles eingespurt, erst dann ist von der Metzgeralm eine Spur herübergekommen.

Schnee: Wie den ganzen Winter schon für den Lungau typisch: Harte Schmelzharschbeulen neben mehr oder weniger angepresstem Pulver in stetigem Wechsel, aber wenigstens leicht zu erkennen, also auch leicht zu fahren, weil der Harsch nirgends brechend und der Pulver nicht schnittig ist.

Lawinen: Auch am Samstag schon weitgehend sehr entspannte Situation. Im lichten Lärchenwald zwischen Unterer und Oberer Ernstalm aber jede Menge Setzungsgeräusche beim Spuren, (der in den Wald eingeblasene Triebschnee auf der Regeneiskruste; wäre es dort steiler gewesen, hätte das etwas Bauchweh bei mir erzeugt, oberhalb der Regeneintrag-Zone ab etwa 1800m sind die Geräusche schnell verschwunden).

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