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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.04.2019 Salzburg Harald Pichler Schöderhorn 2.475m
06.04.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Schneibstein-Windschartenkopf-Fagstein
06.04.2019 Salzburg Andreas Eicher Der Tag der Tourenplanänderungen
06.04.2019 Salzburg Althuber Franz Großwand 2.415m - Tour ins Ungewisse
06.04.2019 Salzburg Helge Tschiedl Eisgraben!
06.04.2019 Salzburg Johann Allgeier Hörndlwand 1684m
06.04.2019 Salzburg martin, karo gaisl Torstein 2947m
06.04.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hohe Salve von Söll
06.04.2019 Salzburg uta Philipp Hocheisspitze, 2523m
06.04.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogelarena
02.04.2019 Salzburg Maier Christine Kürsinger Hütte am Großvenediger
02.04.2019 Salzburg Peter Kostecka Kamplbrunn
01.04.2019 Salzburg Peter Kostecka Hoher Zinken
01.04.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Hoher Zinken,1.764m
01.04.2019 Salzburg Althuber Franz Göll Ostwand
01.04.2019 Salzburg uta Philipp MEER QUER - 3.Teil

Weißeneck (2563m), 08.02.2020, Nani Klappert

Weisseneck

Aufstieg rechts durchs Grubac…

Eingang

...ins Grubachkar

Grubachkar

...mit Grubachscharte links oben

Kleine Tafelberge

..der Lungau ist derzeit voll…

Vom Skidepot

"

...zum Vorderweißeneck…

Übergang

...zum Hauptgipfel

Schattenspiele

...bei der Abfahrt

Abfahrt

Tourenbeschreibung

AP: Lantschfeldparkplatz vor Tweng. Andrang: Anfangs großer Schock am Parkplatz, 30 Autos, eine 15er-Gruppe macht sich gerade fertig (ich war auf diesem Platz bisher immer allein). Hat sich aber gut aufgeteilt, der Großteil Richtung Lackenkogel, einige zum Vierteleck, auf unserer Tour haben wir sogar von der Ernsthüttendirettissima bis ins Grubachkar alles eingespurt, erst dann ist von der Metzgeralm eine Spur herübergekommen.

Schnee: Wie den ganzen Winter schon für den Lungau typisch: Harte Schmelzharschbeulen neben mehr oder weniger angepresstem Pulver in stetigem Wechsel, aber wenigstens leicht zu erkennen, also auch leicht zu fahren, weil der Harsch nirgends brechend und der Pulver nicht schnittig ist.

Lawinen: Auch am Samstag schon weitgehend sehr entspannte Situation. Im lichten Lärchenwald zwischen Unterer und Oberer Ernstalm aber jede Menge Setzungsgeräusche beim Spuren, (der in den Wald eingeblasene Triebschnee auf der Regeneiskruste; wäre es dort steiler gewesen, hätte das etwas Bauchweh bei mir erzeugt, oberhalb der Regeneintrag-Zone ab etwa 1800m sind die Geräusche schnell verschwunden).

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