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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2007 Salzburg Andi Riesner Wildspitze (3770m) NO-Grat m. Abfahrt Taschachtal
17.03.2007 Salzburg Othmar Albrecht Radstätter Tauern
17.03.2007 Salzburg Gerhard Viertlbauer Hocharn
17.03.2007 Salzburg Klaus Scheicher Vierrinnenscharte
17.03.2007 Salzburg christoph krahbichler Roßlahnerkopf 2861m
16.03.2007 Salzburg Martin Luger Frauenkogel (2424m)
16.03.2007 Salzburg Albrecht Seer Kreuzeck (2205 m)
15.03.2007 Salzburg Jörg Schnöll Hocharn
15.03.2007 Salzburg Manfred Karl Schwarzeck
14.03.2007 Salzburg Stephan Bauer Kreuzkogel 2324m
14.03.2007 Salzburg Michaela Landl Powdertage Kitzbühler Alpen Teil I
14.03.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hocharn
14.03.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Vierrinnenscharte
13.03.2007 Salzburg Manfred Karl Weißeneck
13.03.2007 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleiner Bratschenkopf 2686m
13.03.2007 Salzburg gerhard schwamberger TOP Frühjahrstour

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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