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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.12.2010 Salzburg Hias Schreder Große Bischofsmütze
30.12.2010 Salzburg Hias Schreder Gamsfeldkopf
30.12.2010 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
30.12.2010 Salzburg Karin Bauernfeind Taghaubenscharte
30.12.2010 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck 2.205m
30.12.2010 Salzburg Josef Brandauer Brandlbergköpfe
30.12.2010 Salzburg Albrecht Seer Spirzinger (2066 m)
30.12.2010 Salzburg Weilguny Gerhard Pihapper 2513 m
30.12.2010 Salzburg Andi Riesner Kreuzeck (2701 m) - Hochkreuz (2709 m)
30.12.2010 Salzburg Thomas Mansberger Balonspitze Wabenspitze
30.12.2010 Salzburg Johann Flöckner Zwölferhorn 1522m
30.12.2010 Salzburg herbert rohn Wiesenskitour Zillreit
30.12.2010 Salzburg Martin Luger Korein, Tennengebirge
30.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Streicher
30.12.2010 Salzburg Max Ski Falz
30.12.2010 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Rund um den Gaisberg

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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