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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.05.2011 Salzburg Heider Cerro Charquini 5250m
06.05.2011 Salzburg Josef Brandauer Hocharn 3.254m
05.05.2011 Salzburg Peter Übleis Resumee
05.05.2011 Salzburg Dieter Robnig Schwerteck (3247m)
05.05.2011 Salzburg Thomas Mansberger Petereck(2893m) und Kölnbreinspitze (2934m)
04.05.2011 Salzburg Christoph Kaufmann Rückblick
04.05.2011 Salzburg Markus Ecker Lawinen
03.05.2011 Salzburg Markus Ecker Schneedecke
03.05.2011 Salzburg Markus Ecker Alpinismus
01.05.2011 Salzburg Albrecht Seer Brennkogel (3.018 m)
01.05.2011 Salzburg Thomas Mansberger Kölnbreinspitze (2934m)
01.05.2011 Salzburg Dieter Robnig Großer Möseler (3480m)
01.05.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Saisonfinale auf dem Brennkogel (3.018 m)
30.04.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Krumlkeeskopf 3103m
30.04.2011 Salzburg Gerd Frühwirth Hochkönig (2941 m)
29.04.2011 Salzburg uta Philipp Finsteraarhorn, 4274m

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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