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    • Datum

      12.04.2026 05:05

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Alpeiner Berge

    • Kommentar

      Tolle Fotos! Gratulation zu den schönen Touren!

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.02.2016 Salzburg Thomas Eckerstorfer Kraxenkogel...
27.02.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hochzint
27.02.2016 Salzburg Klaus Einmayr Staffkogel
27.02.2016 Salzburg Annamirl Hufnagel Penkkopf 2.011m
27.02.2016 Salzburg Nani Klappert Karstein
27.02.2016 Salzburg Czermak Philipp Kuchelhorn (2500m)
27.02.2016 Salzburg Schitter Franz Wiegeneck
27.02.2016 Salzburg Lechner Heini Wintersport und Klimagerechtigkeit(!?)
26.02.2016 Salzburg Markus Klaja Ingolstädter Haus [Schneeschuhtour]
26.02.2016 Salzburg Nani Klappert Spirzinger (2066m)
26.02.2016 Salzburg uta Philipp Filzmooshörndl, 2189m - Draugstein, 2358m - und Loosbichl, 1984m
26.02.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Mittersiller Platte
26.02.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Braunedl 1894 m
26.02.2016 Salzburg Thomas Mansberger Hainfeldscharte-Jungfrau (1985m)
26.02.2016 Salzburg franz unterwainig Östlicher Sattelkopf
26.02.2016 Salzburg Josef Schiefer Hallstätter Gletscher

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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