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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.01.2017 Salzburg Thomas Mansberger Laempersberg (2202m)
15.01.2017 Salzburg peter bruckbauer Saukarkopf
15.01.2017 Salzburg Czermak Philipp Kalkbretterkopf (2412m)
15.01.2017 Salzburg Helge Tschiedl Watzmann Gugl
15.01.2017 Salzburg Reinhard Moser Korein
15.01.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1952m
15.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Schwaigberghorn
15.01.2017 Salzburg Hartmut Dörschlag Seekarl / Gabel - ACHTUNG
15.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Schwalbenwand
15.01.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Kesseltreiben...
15.01.2017 Salzburg Johann Allgeier Watzmann Gugl
15.01.2017 Salzburg Andreas Zauhar Groerkopf
15.01.2017 Salzburg uta Philipp Hahnbalzköpfl, 1880m
15.01.2017 Salzburg Hans Neumayer Ausweichtour zum Hochkeil
14.01.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Teisenberg, 1333m
14.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Brandstadel

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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