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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.04.2017 Salzburg Christian Hettegger Genuss-Nebel-Tour am Dachsteingletscher
03.04.2017 Salzburg Wolfgang Tafatsch Valle Maira
02.04.2017 Salzburg Norbert Zollhauser Iceland-weitere Touren
02.04.2017 Salzburg Silli Andreas Dreiherrenspitze 3499m
01.04.2017 Salzburg Georg Abler Zwingkopf
01.04.2017 Salzburg Nani Klappert Feldseekopf (2864m)
01.04.2017 Salzburg Diener Xaver Hocheiser
01.04.2017 Salzburg Kohlreiter Robert Hocheiser Smartphone (Honor) gefunden
01.04.2017 Salzburg Klaus Einmayr Torhelm
01.04.2017 Salzburg Markus Flohberger Gosaukamm - Strichkogel
01.04.2017 Salzburg peter bruckbauer Kleiner Lanschütz 2355m
01.04.2017 Salzburg Alois Herzig Schneelage Silvretta-Südseite
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 2
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 3
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 4
01.04.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Koppenkarstein-Kompaktpfeiler

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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