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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.01.2022 Salzburg Christian Feil Hagener Hütte, Kreuzkogel
26.01.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Mahdleitenkopf 2348m Venedigergruppe
26.01.2022 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
26.01.2022 Steiermark Johannes Moser Scheiblingstein von Süden
25.01.2022 Steiermark Anderl Plöschkogel 1657m
25.01.2022 Steiermark Alorit Proles
25.01.2022 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1457m
25.01.2022 Salzburg Daniela Kern Klingspitz
25.01.2022 Salzburg uta Philipp Mitterfeldalm
25.01.2022 Salzburg Thomas Mrnik Regenspitz - Bergköpfel Runde
25.01.2022 Salzburg Nani Klappert Anthaupten
25.01.2022 Steiermark da Große Hochwart
25.01.2022 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrieß - Abbruch
24.01.2022 Salzburg Peter Kostecka Pillstein 1478m
24.01.2022 Salzburg Franz Stibitzhofer Schöderhorn im Großarltal
24.01.2022 Salzburg Daniela Kern Korein

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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