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    • Datum

      14.03.2026 19:57

    • Verfasser

      Hölzlwimmer Hermann

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Mich stört mehr, dass sich die Fotos immer automatisch drehen- ich hasse das. Ka...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.01.2023 Steiermark da oide neiwoida Ebenstein 2123m
25.01.2023 Niederösterreich Robert Salzer Reisalm
25.01.2023 Salzburg Wolfgang Lauschensky Filzmooshörndl
25.01.2023 Salzburg Johann Allgeier Hoher Zinken 1764m
25.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Arappkopf- Vorgipfel 2100m
25.01.2023 Kärnten Schitter Franz Moschkogel
25.01.2023 Kärnten Josef Stögerer Großer Speikkogel 2.140m (Koralpe)
24.01.2023 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
24.01.2023 Salzburg Hans Altmann Trattberg, 1.754
24.01.2023 Christian Feil Untersberg
24.01.2023 Niederösterreich Robert Vondracek Tirolerkogel, 1377 m
23.01.2023 Salzburg Annamirl Hufnagel Dürrnbachhorn 1776 m
23.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Stadtberge -Untersberg und Gaisberg
22.01.2023 Bernhard Zirbitzkogel 2396m
22.01.2023 Niederösterreich white star Sulzberg
22.01.2023 Sepp Auer Breitenstein

Wildseeloder (2118m), 10.01.2020, Nani Klappert

Ziel erstmals in Sicht

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Beim Ausstieg aus dem Schlau…

Wildseeloder

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Unter der Sonne das Wildseel…

Steppdecke mit Faltenwurf

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Gleitschnee, aktuell das ein…

Beim Wildseeloderhaus

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Im Hintergrund die noch unve…

Wildseeloderhaus

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...im Rückblick. Davor …

Bresche

Zwei Breschen im Wechtenkranz…

Ausstieg

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Rückblick in die Ostflanke

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Wildseeloder Gipfelgrat

Gipfel

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Rückblick vom Gipfel zu…

Tourenbeschreibung

AP: Pletzergraben/Fieberbrunn. Aufstieg über Zielstatt- und Wildalm zum Wildseeloderhaus am Wildsee, über die Ostflanke zum Gipfel. Andrang: Ich war auf meiner Route allein (mit Ausnahme einer Begegnung mit einer Riesen-Variantler-Gruppe über der Zielstattalm), die Ostflanke musste eingespurt werden, die Nordflanke wurde von 5 Leuten befahren, 4 davon sind über den SE-Grat raufgestapft. Gipfelgrat einfache Stapfspur.

Schnee: Gipfelflanke harschig, aber ohne Deckel. Durch die Steilheit problemlos zu bändigen. Von der Hütte abwärts immer noch stark aufgebauter Pulver, an den Engstellen schon stark zerfahren, sonst noch sehr schön, nach unten zu immer "wärmer" und schwerer, aber schön homogen und gut zu fahren. Ich war angenehm überrascht, hatte ich mich doch auf ein Mords-Gerackere eingestellt gehabt.

Info zum Freerider-Gegenverkehr: Hielt sich in Grenzen, mit einer Ausnahme, siehe oben. Sonst hab ich sie nur vom Gipfel aus von der Henne rüberfahren sehen, aber eher wenige.

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