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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.03.2005 Salzburg gerhard schwab Rumpelkammerkar
21.03.2005 Salzburg Michael Staudinger Erkundung Pass Lueg
21.03.2005 Salzburg Josef Schiefer Preber- populärster Lungauer
20.03.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Salzburger Hochthron (1853 m)
20.03.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kinalkopf/P.Wiechenthalerhütte
20.03.2005 Salzburg Johann Buchner Tauerndurchquerung Krimmler Achental Ferleiten
20.03.2005 Salzburg Barbara Chytra Durchenkopf (1764 m)
20.03.2005 Salzburg Barbie Mattel Wildspitze
20.03.2005 Salzburg estolf müller Angeblich bei allen Verhältnisssen sichere Schitou
19.03.2005 Salzburg Hias Schreder Große Weitscharte
19.03.2005 Salzburg Peter Embacher Glocknerstraße
19.03.2005 Salzburg LWK Wagrain Brückenwirtslawine
18.03.2005 Salzburg Hans Pflügl Sicherheit bei Schitouren
18.03.2005 Salzburg Jörg Schnöll Hochkönig/Matrashaus
18.03.2005 Salzburg Manfred Nickolmann Ing. Schlenken
18.03.2005 Salzburg Hias Schreder Große Weitscharte

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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