letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.01.2008 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel
26.01.2008 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Kraxenkogel
26.01.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Kloane Reibn
26.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hölle
26.01.2008 Salzburg Heidi Schützinger Ahornstein 1.855 m
26.01.2008 Salzburg Paul Rieder Strimkogel (Zauchensee)
26.01.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Selbhorn 2642m
26.01.2008 Salzburg Thomas Eckerstorfer Sonntagskogel - Hochkarfelderkopf
26.01.2008 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck
26.01.2008 Salzburg Josef Brandauer Gamskarkogel 2.467m
26.01.2008 Salzburg Stephan Bauer Schwalbenwand 2011m
25.01.2008 Salzburg Alois Egger Stubacher Sonnblick
25.01.2008 Salzburg Stefan Kienberger Kolmkarspitz (2529m)
25.01.2008 Salzburg Tobias Watzek Mondscheintour vom Geißstein auf die Schmittenhöhe
24.01.2008 Salzburg Franz Aichhorn In der Früh musst du den Tag suchen...
24.01.2008 Salzburg Paul Rieder Buchauer Scharte

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

"

Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

"

Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

"

Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

Kommentare