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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.01.2009 Salzburg Albrecht Seer Sulzenkopf (1990m)
10.01.2009 Salzburg Barbara Chytra Lauskopf (2.190 m)
10.01.2009 Salzburg Helmut Hüttinger Trog - Streitmandl 2.360m
10.01.2009 Salzburg Gerald Weiskopf Klingspitz
10.01.2009 Salzburg Klaus Einmayr Steinbergstein
10.01.2009 Salzburg Dieter Robnig Hoher Prijakt (3064m)
10.01.2009 Salzburg Stefan Zadny Ofental_Hochkaltermassiv
10.01.2009 Salzburg Josef Schiefer Mosermandl 2680m
10.01.2009 Salzburg Günther Hainzer Taghaube
10.01.2009 Salzburg Heidi Schützinger Saalbachkogel 2.092 m
10.01.2009 Salzburg Norbert Zollhauser Hochgern-Hochfelln
10.01.2009 Salzburg Hans Neumayer Lausköpfe
10.01.2009 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser-Handlergrund
09.01.2009 Salzburg Wolfgang Tafatsch Manlitzkogel
09.01.2009 Salzburg Kurt Jedinger Eisklettern
09.01.2009 Salzburg Albrecht Seer Hafeichtsattel

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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