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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.02.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Gebrakapelle, 1663m
11.02.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Kreuzeck, 2.204m
11.02.2017 Salzburg Dieter Robnig Rote Säule (2993m)
11.02.2017 Salzburg uta Philipp Leitenkogel, 2077m
11.02.2017 Salzburg Dieter Rahmig Mezen Gilfert II
11.02.2017 Salzburg Manfred Karl Punta Tempesta, 2679 m
11.02.2017 Salzburg Manfred Karl Quota 2506
11.02.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Scheiblingkogel 2289 m und Schwerwand 2212 m
11.02.2017 Salzburg Klaus Einmayr Karstein
11.02.2017 Salzburg Heidi Schützinger Brandbergköpfe 1.780 m
10.02.2017 Salzburg Manfred Karl Bric Cassin, 2636 m
10.02.2017 Salzburg Dieter Rahmig Mezen Gilfert/Hochfügen
10.02.2017 Salzburg uta Philipp Hochzint, 2246m
10.02.2017 Salzburg Vogl Helmut Niglkar
10.02.2017 Salzburg Florian Winner Bad Fusch, Straßensperre
10.02.2017 Salzburg Nani Klappert Stuckkogel

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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