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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.12.2017 Salzburg Jager Vroni Birgkar
24.12.2017 Salzburg Robitschko Klaus Weihnachtstour auf den Hangofen 2056m
23.12.2017 Salzburg Helge Tschiedl Watzmannkar 3. Kind 2145 m
23.12.2017 Salzburg Walter Aschauer Bischofshofen-Hochkeil.
23.12.2017 Salzburg uta Philipp Mooslahner, 1815m
23.12.2017 Salzburg Peter Scheiber Weihnachtswünsche
23.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Liebeseck bis ca. 2100 und Benzegg 2076 m
23.12.2017 Salzburg Thomas Mansberger Kesselspitze (2763m)
23.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Kesselspitze 2358m
23.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn-Peitingköpfl
23.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
23.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Wetterstation Gsies Regelspitze
22.12.2017 Salzburg Alexander Ohms Frohe Weihnachten!
21.12.2017 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Gennerhorn
21.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Königsberger Horn 1621 m und Illingerberg 1479 m
21.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Sextener Stein

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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