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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.12.2021 Steiermark Harald Schober Wolfsattel
10.12.2021 Steiermark white star Lärchkogel
10.12.2021 Steiermark Harald Schober Raasberg 1009 m
10.12.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Königsberghorn
10.12.2021 Niederösterreich blonder engel Kampstein, 1467 m
10.12.2021 Salzburg Bruckbauer Peter Hochegg 1817m
10.12.2021 Steiermark Peter Prattes Mugel 1632 m
10.12.2021 Salzburg Nani Klappert Mühlbach Höhe
10.12.2021 Steiermark martin, karo gaisl Roseggersteig - Sunniwendner - Kramllahn
10.12.2021 Steiermark Schitter Franz Schwarzenstein
10.12.2021 Steiermark heinz j Heulantsch
10.12.2021 Niederösterreich Michael Nachtskitour auf die Reisalpe von Traisenback
10.12.2021 Salzburg Saller Michael Kreuzkogel(Döferl)
09.12.2021 Steiermark white star Schöckl
09.12.2021 Steiermark Harald Schober Landschakögerl
09.12.2021 Niederösterreich Robert Vondracek Eibl, 1002 m

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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