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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.01.2004 Salzburg Walter Aschauer Guter Tipp
08.01.2004 Salzburg Josef Schiefer AUF PARTNERSUCHE
08.01.2004 Salzburg Michael Staudinger Wagrain
08.01.2004 Salzburg Manfred Franz Steger Thannköpfl
06.01.2004 Salzburg Andreas Fuchs Schönwieskopf
06.01.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Korein ("Die Zweite")
06.01.2004 Salzburg Christoph Leinberger Zwölferhorn
06.01.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf über "Gerlinger"
06.01.2004 Salzburg Christian Erban Schmittenstein
06.01.2004 Salzburg Franz Gensbichler torhelm gerlos
06.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Kleinarlerhütte 1754 m
06.01.2004 Salzburg Martin Ofner Preber
05.01.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Anthaupten 1920m
05.01.2004 Salzburg Andreas Kappacher Schönwieskopf
04.01.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Hölle_Seeköpfl
04.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Gabel 2037 m

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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