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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.01.2004 Salzburg Klaus Macheiner Gstoder
24.01.2004 Salzburg Martin Ofner Gstoder
24.01.2004 Salzburg Walter Aschauer "Der Nachzügler"
24.01.2004 Salzburg Norbert Asen Watzmannkar
24.01.2004 Salzburg Josef Kendler Schuhflicker
24.01.2004 Salzburg Günther Hainzer Biberg1
24.01.2004 Salzburg Hans Rattey Schwalbenwand
24.01.2004 Salzburg Manfred Franz Steger Sausteigen - 1.912 m
24.01.2004 Salzburg Harald Millgrammer Skitour auf den Rührkübel
24.01.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Zed. Nah.
24.01.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Anthaupten/Hahnpalzköpfl
24.01.2004 Salzburg Harald Gratz Imbachhorn
24.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Tagkopf 2085 m
24.01.2004 Salzburg Johannes Barth Schützkogel Kitzbühler Alpen
24.01.2004 Salzburg Walter Köberl Hochalm 2012 m
24.01.2004 Salzburg Josef Schiefer KREUZECK

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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