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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.02.2004 Salzburg Heinz Sperl 22. Skitour Buchauer Scharte
28.02.2004 Salzburg Christoph Leinberger Hochkaser (2017m)
28.02.2004 Salzburg Josef Kendler Saukarkopf, Bärenköpfl
28.02.2004 Salzburg Sabine Kroissenbrunner FRAUENKOGEL
28.02.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Heannakopf
28.02.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Großkessel - Kleinkessel
28.02.2004 Salzburg Oliver Scala Wieselsteine
28.02.2004 Salzburg Heidi Schützinger Lackenkogel 2051 m
28.02.2004 Salzburg Hans Neumayer Arappkopf
28.02.2004 Salzburg Agnes Herzog Kammwanderung
28.02.2004 Salzburg Stefan Luger Breitfeldkogel, Gasteinertal
27.02.2004 Salzburg Franz Gensbichler ausweichtour
26.02.2004 Salzburg Josef Schiefer SONNSPITZE
26.02.2004 Salzburg Hans Neumayer Wanderung
26.02.2004 Salzburg Dieter Rahmig Trittkopf-Pazül-Roggalspitze-Stierfall
26.02.2004 Salzburg Bernhard Eder Schneckenköpfe

Korein Brandlbergkopf, 08.01.2020, Nani Klappert

Koreingipfel

Weiterweg studieren

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Blick vom Koreingipfel ins T…

Abfahrt

Oben pulvrig bis leicht aufge…

Abfahrt

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Weiter unten dann angewä…

Vorderschöberalm

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Bei der Vorderschöberal…

Tourenbeschreibung

AP: Sportplatz in St.Martin am Tennengebirge. Aufstieg am Standardanstieg zur Korein, ein Stück weiter am Grat Richtung Frommerkogel (Abfellen lohnt sich nicht) etwa 15', dann Einfahrt nach rechts steil (wo man die Frommer-Hochalm schon sehen kann), noch ein Stück hochtreppeln am Kamm nach der Alm und Einfahrt nach rechts in die Brandlberg-Ostflanke. Abfahrt zur Vorderschöberalm und Wiederanstieg zur Karalm. Andrang: An der Korein etwa 15, am Brandlberg ist uns nur eine einzelne Dame nachgefahren.

Schnee: Neuschnee minimal, 2-10cm. Am Korein mehr oder weniger verwüsteter Erdäpfelacker. Brandlbergflanke bestens, oben fluffiger Pulver, teilweise schon ein ganz klein wenig aufgebaut, weiter unten schon leicht buttrig-angewärmt, die ganze Flanke unverspurt (bis auf 2 alte, zugewehte Spuren in der Mitte) und großartig schön zu fahren. Bingo!!

Lawinen: Sehr entspannt. Die doch zahlreich vorhandenen Gleitschnee-Mäuler in der Brandlbergflanke kann man sich vom Kamm her gut einprägen. Trotzdem haben wir (überraschend) über ein eingeschneites Maul drüberspringen müssen.

P.S.: Die Forststraße war auf den letzten 500m runter zur Buttermilchalm am Nachmittag apergekratzt worden:-(( Man kann aber meist in en Wald ausweichen.

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