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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.12.2004 Salzburg Barbie Mattel Sulzenhals
13.12.2004 Salzburg Gerald Lehner Tauernhauptkamm - Nassfeld - Kreuzkogel - Gastein
13.12.2004 Salzburg Walter Aschauer Auf die Lausköpfe
12.12.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Angersteinrinne (2082 m)
12.12.2004 Salzburg Oliver Scala Taghaubenscharte
12.12.2004 Salzburg Josef Schiefer Grosskessel / Urbankar / Schliererscharte
12.12.2004 Salzburg Hans Neumayer Unterdurchschnittliche Schneehöhe
12.12.2004 Salzburg Heinz Sperl Gamsfeld
12.12.2004 Salzburg Helmut Graggaber stahlhaus/Hinterbrand
12.12.2004 Salzburg Andreas Kienast Dachsteinrunde
12.12.2004 Salzburg Manfred Karl Firn und
12.12.2004 Salzburg Klaus Macheiner Fanninghöhe
11.12.2004 Salzburg Weilguny Gerhard Bärensteigkopf 2 225 m
11.12.2004 Salzburg Klaus Macheiner Seekarspitze - Seekareck
11.12.2004 Salzburg Sigi Mitteregger Von Ettenhausen auf den Breitenstein
11.12.2004 Salzburg Karl Höflehner Steir. Kalkspitze

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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