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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.12.2009 Salzburg Thomas Eckerstorfer Highway 61 revisited
28.12.2009 Salzburg Josef Brandauer Kleiner Pleißlingkeil 2.418m
28.12.2009 Salzburg Markus Keuschnig Hocheiser, 3206m
28.12.2009 Salzburg Silvana Steindl Zederhaus Schöpfing 2143m
28.12.2009 Salzburg Peter Übleis Gebreinspitze, 2167m u. Aignerhöhe, 2104m
27.12.2009 Salzburg Klaus Einmayr Wildseeloder
27.12.2009 Salzburg franz unterwainig Strasskopf
27.12.2009 Salzburg Wibmer Renate Strasskopf
27.12.2009 Salzburg Bernhard Ziegler Gröbner Hals - Karwendel
26.12.2009 Salzburg Hermann Spatzenegger Gebreinspitze II
26.12.2009 Salzburg Peter Übleis Sturzhahntörl ca. 1900m
26.12.2009 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel
26.12.2009 Salzburg Christoph Leinberger Taferlnock (2.375m)
26.12.2009 Salzburg Gerald Lehner iPhone als Multi-Tool gegen Lawinentod
26.12.2009 Salzburg Heidi Schützinger Gebreinspitze 2.167 m
26.12.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Jenner (1874 m) vom Königssee

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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