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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Obertauernrunde-Rosskogel 2254 m, Sonntagkarhöhe 2245 m, Hundskogel 2239 m und Plattenspitz 2294 m
23.11.2017 Salzburg Helge Tschiedl Dürrnbachhorn 1776m
23.11.2017 Salzburg uta Philipp Zirmkogel, 2215m
23.11.2017 Salzburg Dieter Robnig Wasserköpfe
22.11.2017 Salzburg uta Philipp Saalbachkogel, 2092m
20.11.2017 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe
18.11.2017 Salzburg Reifenauer Josef Mitterriedl und First
18.11.2017 Salzburg peter bruckbauer Filzmooshörndl und Loosbichl
18.11.2017 Salzburg Andreas Zauhar Gründegg
18.11.2017 Salzburg Dieter Robnig Cristallo Scharte
18.11.2017 Salzburg Markus Klaja Puiva im Kar! ;-) [Schneeschuhtour]
18.11.2017 Salzburg oberauer rupert Kraxenkogel (gipfel) über Schilcheck
16.11.2017 Salzburg Kirchner Helmut Südwiener Hütte
16.11.2017 Salzburg uta Philipp Hochsaalbachkogel, 2212m
16.11.2017 Salzburg Dieter Robnig Forcella Nevaio
16.11.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Seekareck, Hochkeil, Trattberg

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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