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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.12.2017 Salzburg Nani Klappert Sonnkogel
29.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Ederplan (2062m)
29.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Kollmannsegg - Ahornstein
29.12.2017 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m und Brunnkopf
29.12.2017 Salzburg uta Philipp Rauhnacht
28.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Streicher 1594m
27.12.2017 Salzburg Thomas Mansberger Blaueis
27.12.2017 Salzburg herbert rohn Loipersbacher Höhe
27.12.2017 Salzburg Schitter Franz Geierkogel- NO Rinne
26.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Herrenstein
26.12.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
26.12.2017 Salzburg Manfred Karl Brandholz
26.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Fritzerkogel 2360 m - Bleikogel 2411 m - Trickl
26.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Rossfeld 1537m - neues Gefahrenmuster !
25.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1961 m
25.12.2017 Salzburg Peter Kostecka First - Mitterriedel Hochkönigsüdseite

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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