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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.02.2020 Salzburg Peter Kostecka Trattberg
13.02.2020 Salzburg Andreas Zauhar Herrenstein
13.02.2020 Salzburg peter bruckbauer Ostpreußenhütte 1628m
13.02.2020 Salzburg Josef Wagenhofer Gsenghöhe 1648m - etwas stürmisch
12.02.2020 Salzburg Nani Klappert Schilcheck (2041m)
12.02.2020 Salzburg Wallmann David Monte Antelao (3.264 m) - "König der Dolomiten"
12.02.2020 Salzburg Hans Seiler Kröndlhorn 2444m
11.02.2020 Salzburg Nani Klappert Stubeck (2370m)
09.02.2020 Salzburg Nani Klappert Oblitzen (2658m)
09.02.2020 Salzburg uta Philipp Grieskogel, 3066m und Hocheiser, 3206m
09.02.2020 Salzburg Tenreiter Clemens Dürrkarhorn 2286 m und Kuchelhorn 2507 m
09.02.2020 Salzburg Johann Allgeier Pillstein Illinger Berg
09.02.2020 Salzburg Bernhard Ziegler Brand auf der Maxlraineralm am Spitzingsee
08.02.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kastenwendenkopf und Torhelm
08.02.2020 Salzburg Johann Allgeier Hochalm 2011m
08.02.2020 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...zur Wiege der Enns

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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