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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2022 Sepp Auer Großer Archenkopf und Hoher Göll
28.03.2022 Salzburg Stock Leonhard Lammkopf, Teufellöcher
28.03.2022 Oberösterreich martin, karo gaisl Verhältnisse Dachsteingebiet
27.03.2022 Salzburg Saller Michael Selbhorn
27.03.2022 Salzburg Annamirl Hufnagel Schusterkogel 2.207m
27.03.2022 Steiermark Georg Bodenbauer - Häuslalm - Hochwart - Rauchkar - Bodenbauer
27.03.2022 Klaus Einmayr Pallspitze/Kitzbüheler Alpen
27.03.2022 Oberösterreich Tockner Jörg Meisenberg Rinne
27.03.2022 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus
27.03.2022 Ulf Giesecke Zennokopf 1756m (Zwiesel)
27.03.2022 Bruckbauer Peter Plattiger Habach Venedigergruppe
27.03.2022 Steiermark E. Lammer Unterwegs auf die Hohe Veitsch
27.03.2022 Steiermark die kumbergler Zwoa Stoana und Zwoa Kogeln
26.03.2022 Steiermark sugarless Scharnitzfeld 2282 Meter von der Goldwaschanlage/Pusterwald weg
26.03.2022 Niederösterreich white star Göller
26.03.2022 Salzburg uta Philipp Fuscher Schwarzkopf, 2765m

Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge, 29.01.2017, Florian Winner

Luchsriss?

"

Ein offenbar gerissenes Reh.…

Windgangln

Windbehandelte Schneedecke

Windharsch

Windbehandelte Schneedecke

Panorama Stodertal

"

Im Hintergrund die groß…

Letzte Spitzkehre

Blick nach Hinterstoder

Westrinne

Westrinne

Westrinne

Raureif

Winterlandschaft Baumschlagerreit

Tourenbeschreibung

Einsame steile Tour von Baumschlagerreit im hintersten Stodertal.

Aufstieg über die N-Flanke, Abfahrt über die Westrinne zur Poppenalm.

Von unten weg windbehandelter Schnee. Teilweise hart gepreßt, mit und ohne Gangeln, teilweise brechend. Die Spur war eisig und steil. Geschätzt 150 Spitzkehren. Angesichts der Verhältnisse in der Nord-Flanke, verlegten wir die Abfahrt in die W-Rinne, nach dem Motto: Schlechter kanns nicht werden.

In der W-Rinne fanden wir großteils einen harten aber griffigen Winddeckel. Angesichts der Steiheit ganz passabel. In den sanfteren Hängen oberhalb der Spuren aus dem Sigistal gab es auch etwas Pulver.

Schifahrerisch war die Tour keine Offenbarung, die großartige Landschaft mit Dolomitenflair entschädigte dies allemal.

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