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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Bernkogel von Trixlegg
13.01.2015 Salzburg Vogl Helmut Eckerleiten
13.01.2015 Salzburg Reinhard Moser Jenner
13.01.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
13.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Dürrnbachhorn
13.01.2015 Salzburg Dieter Robnig Zinnen Umrundung
12.01.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Sonntagshorn 1961 m und Peitingköpfel 1720 m
12.01.2015 Salzburg uta Philipp Stuckkogel, 1820m
10.01.2015 Salzburg Dieter Robnig Mohar
10.01.2015 Salzburg Klaus Einmayr Unterberghorn
10.01.2015 Salzburg Walter Aschauer Winterübung BRD Werfen
10.01.2015 Salzburg Hans Neumayer Informationstour zum Hochkeil
10.01.2015 Salzburg Schitter Franz Jalovec Kugy-Couloir
10.01.2015 Salzburg martin, karo gaisl Die Daheimgebliebenen
10.01.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Cacciatore/Kamniti Lovec/Steinerner Jäger...
08.01.2015 Salzburg Albrecht Seer Kitzstein-Gabel (2037 m)

Keeskogel, 21.04.2018, Georg Abler

Modereggalm

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ab der Alm lieg…

Ziel im Blick

Weite

Schlüsselstelle

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beim Übergang vom Kees …

Keeskogel

Bei der Abfahrt um 11 war all…

Übersicht

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Vom Talwirt nach links auf d…

Bachquerung

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Den Rest des Weges mussten w…

Tourenbeschreibung

Vom Talwirt auf die Modereggalm, brauchbarer Schnee beginnt erst kurz vor der Alm. Vorher viel Dreck und morsche Schneereste. Ab der Alm viel Schnee und perfekte Verhältnisse, abgesehen von einer kurzen Zwischenabfahrt während der langen Querung, die in der Früh schon relativ instabil wirkte.

Der Andrang war sehr gering, etwa 10 Leute am Keeskogel.

Da wir nicht am späteren Vormittag an den Osthängen vorbei zurück zur Modereggalm wollten, sind wir direkt abgefahren, ohne GPS-Unterstützung wäre es aber schwierig gewesen, den Fußweg ins Tal zu finden. Der Schnee reichte gerade noch bis zum Anfang des verfallenden Weges, am Ende aber schon mit tiefen Löchern.

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