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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Feucht-Froehliches Lawinensudoku
28.03.2016 Salzburg Jimmy Wagner Taghaubenscharte (2130m)
28.03.2016 Salzburg Heider einmal gehts noch
28.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Hahnenkampl - Sonnspitze
27.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Medalkogel
27.03.2016 Salzburg Johann Mitterhuber Zimnitz 1745 m
27.03.2016 Salzburg Peter Übleis Ringkamp Nordflanke
27.03.2016 Salzburg Andreas Zauhar Schneebrett Schneibstein
27.03.2016 Salzburg Kraus Michael Brennerberge - Situationsbericht
27.03.2016 Salzburg Riedl Hermann Gr. Knallstein (2599m) bis ca. 2200m
27.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Schoeder-Eisenhut (2456m)
27.03.2016 Salzburg peter bruckbauer Eisenhut 2456m
27.03.2016 Salzburg Stock Leonhard Widdersberg-First
27.03.2016 Salzburg Herbert Kaltenleitner Sandling, 1.717m
27.03.2016 Salzburg uta Philipp Großes Mureck (Schöderhorn), 2475m
27.03.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Kornbichl

Keeskogel, 21.04.2018, Georg Abler

Modereggalm

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ab der Alm lieg…

Ziel im Blick

Weite

Schlüsselstelle

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beim Übergang vom Kees …

Keeskogel

Bei der Abfahrt um 11 war all…

Übersicht

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Vom Talwirt nach links auf d…

Bachquerung

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Den Rest des Weges mussten w…

Tourenbeschreibung

Vom Talwirt auf die Modereggalm, brauchbarer Schnee beginnt erst kurz vor der Alm. Vorher viel Dreck und morsche Schneereste. Ab der Alm viel Schnee und perfekte Verhältnisse, abgesehen von einer kurzen Zwischenabfahrt während der langen Querung, die in der Früh schon relativ instabil wirkte.

Der Andrang war sehr gering, etwa 10 Leute am Keeskogel.

Da wir nicht am späteren Vormittag an den Osthängen vorbei zurück zur Modereggalm wollten, sind wir direkt abgefahren, ohne GPS-Unterstützung wäre es aber schwierig gewesen, den Fußweg ins Tal zu finden. Der Schnee reichte gerade noch bis zum Anfang des verfallenden Weges, am Ende aber schon mit tiefen Löchern.

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