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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2025 Salzburg Sepp Auer Loferer Schihörndl, 2286m
22.03.2025 Klaus Einmayr Gamshag - Teufelssprung
22.03.2025 Steiermark Harald Schober Aibl und Richtung Tyrnauer Alm
22.03.2025 Salzburg Höring Bernadette Schneibstein - Schlum - Reinersbergbrückerl
21.03.2025 Salzburg Ortler Angelika Fritzerkogel, 2360 m
21.03.2025 Salzburg Klaus Einmayr Ochsenkopf
21.03.2025 Salzburg Peter Stoll Hocheiser
21.03.2025 Salzburg Nani Klappert Kolmkarspitze (2529m)
21.03.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Erkundungsflug Dachsteingebiet
21.03.2025 Salzburg Saller Michael Birgkar als Festival der guten Laune
20.03.2025 Peter Stoll Granatspitze
20.03.2025 Kärnten Bernhard Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m
20.03.2025 Steiermark steverino Kampspitze
19.03.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
19.03.2025 Salzburg Vogl Helmut Trattberg, Eckerleiten
19.03.2025 Steiermark xeisclochard Sonntagskogel 2229 m

Keeskogel, 21.04.2018, Georg Abler

Modereggalm

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ab der Alm lieg…

Ziel im Blick

Weite

Schlüsselstelle

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beim Übergang vom Kees …

Keeskogel

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Übersicht

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Vom Talwirt nach links auf d…

Bachquerung

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Den Rest des Weges mussten w…

Tourenbeschreibung

Vom Talwirt auf die Modereggalm, brauchbarer Schnee beginnt erst kurz vor der Alm. Vorher viel Dreck und morsche Schneereste. Ab der Alm viel Schnee und perfekte Verhältnisse, abgesehen von einer kurzen Zwischenabfahrt während der langen Querung, die in der Früh schon relativ instabil wirkte.

Der Andrang war sehr gering, etwa 10 Leute am Keeskogel.

Da wir nicht am späteren Vormittag an den Osthängen vorbei zurück zur Modereggalm wollten, sind wir direkt abgefahren, ohne GPS-Unterstützung wäre es aber schwierig gewesen, den Fußweg ins Tal zu finden. Der Schnee reichte gerade noch bis zum Anfang des verfallenden Weges, am Ende aber schon mit tiefen Löchern.

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