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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.11.2004 Salzburg Andreas Aicher Bischling-Werfenweng-
21.11.2004 Salzburg Peter Etzer erste Winterfreuden..
21.11.2004 Salzburg Walter Köberl Zwölferhorn 1521 m
21.11.2004 Salzburg Andreas Fuchs Saalbach/Bärnkogel
21.11.2004 Salzburg Bene Höflinger 2. Skitour: Geigelstein, Breitenstein
21.11.2004 Salzburg Peter Pötzelsberger erste Tour 04/05 Schneeberg
21.11.2004 Salzburg Ulli Webersdorfer jenner über stahlhaus
21.11.2004 Salzburg Markus Ecker Aberg - Langeck (1899m)
21.11.2004 Salzburg Michael Berghammer Korein
20.11.2004 Salzburg Christoph Leinberger Grießenkareck - Flying Mozart
20.11.2004 Salzburg Walter Aschauer Wintererwachen 2004-2005
20.11.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Zinkenkogel (1330 m)
19.11.2004 Salzburg Helmut Graggaber rossfeld
17.11.2004 Salzburg Chris Heldenberger Ski und SnowboardTour in Rußbach
15.11.2004 Salzburg Martina Knapp Graukogel
15.11.2004 Salzburg Ulli Webersdorfer Jenner

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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