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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.12.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Lawienenübung
19.12.2004 Salzburg Michael Berghammer Mölltaler Gletscher
19.12.2004 Salzburg Hans Pflügl Zinken, Vereinstour der AV-Sektion Vöcklabruck
19.12.2004 Salzburg Barbie Mattel Stahlhaus
17.12.2004 Salzburg Jürgen Parzer Eisklettern am Pitztaler Gletscher
17.12.2004 Salzburg Jürgen Parzer Eisklettern Pitztaler Gletscher
17.12.2004 Salzburg Jürgen Parzer Eisklettern Pitztaler Gletscher
16.12.2004 Salzburg Andreas Kappacher Auf dem Weg zum Eis(klettern)
16.12.2004 Salzburg Franz Gensbichler kröndlhorn
16.12.2004 Salzburg Barbie Mattel barbie ist im radio
16.12.2004 Salzburg Manfred Karl Rote Saile
16.12.2004 Salzburg Manfred Karl Bgd Hochthron Südwand
15.12.2004 Salzburg Dr. Andreas Falkensteiner Riegingtal - Faulkogel
15.12.2004 Salzburg Dr. Andreas Falkensteiner Riedingtal
15.12.2004 Salzburg Franz Gensbichler tristkopf
15.12.2004 Salzburg Jürgen Parzer Eisklettern am Pitztaler Gletscher

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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