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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.02.2005 Salzburg Gregor Zwilling Rocherhöhe
18.02.2005 Salzburg Georg Pölzleitner Sonntagskogel
18.02.2005 Salzburg Barbara Chytra Moabochhöhe - Klingspitz - Hochkaser
18.02.2005 Salzburg Walter Aschauer Schwalbenwand
18.02.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Gerlinger
16.02.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Heuberg-Varianten (901 m)
16.02.2005 Salzburg Rudolf Ing. Egger Dorfgastein, Dorfer Himmel
15.02.2005 Salzburg Bertl Berger Salzburgs Stadtrand
15.02.2005 Salzburg Hubert Kreer Penkkopf
14.02.2005 Salzburg Heli Pfitzer Riesenbrett am Famleitn
13.02.2005 Salzburg Gerald Lehner Tipp für Fernsehfilm: 100 Jahre Heeresbergführer
13.02.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Faistenauer Schafberg (1559 m)
13.02.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
12.02.2005 Salzburg Josef Schiefer 3 in one
12.02.2005 Salzburg Andreas Machreich Hundsteingebiet
10.02.2005 Salzburg christoph handler Hochkönig

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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