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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.03.2005 Salzburg Hangler Christian Roßfeld
02.03.2005 Salzburg Hubert Steiner Roteck über Mühlbachtörl
02.03.2005 Salzburg Hans Neumayer Tiefschnee
02.03.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
02.03.2005 Salzburg Andreas Aicher Kalkbretterkopf 2.412m
01.03.2005 Salzburg Hans Neumayer Feinster Abfahtsgenuss
01.03.2005 Salzburg Bernhard Niedermoser Hochtörl
01.03.2005 Salzburg Harald Millgrammer Hörger 2 030 m
01.03.2005 Salzburg Alexander Moser Muhr Ochsenkopf
01.03.2005 Salzburg Christopher Angerer Türchlwand
01.03.2005 Salzburg Hias Schreder Strichkogel - knapp am Unglück vorbei!
28.02.2005 Salzburg Christopher Angerer Breitfeldboden
28.02.2005 Salzburg Jörg Schnöll Eiskogel/Tauernkogel
27.02.2005 Salzburg Willibald Hötzmannseder Ahornstein 1855m
27.02.2005 Salzburg Heidi Schützinger Grünköpfl 1709 m
27.02.2005 Salzburg Hans Neumayer Skitour im Buchenwald

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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