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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.03.2005 Salzburg Andreas Aicher Schilcheck 2.041m
12.03.2005 Salzburg Bernhard Niedermoser Befliegung durch LWZ am Donnerstag
12.03.2005 Salzburg Josef Schiefer Ohne Schwachschicht kein Schneebrett
12.03.2005 Salzburg Hans-Peter Röck Ronachgeier bei starkem Wind
12.03.2005 Salzburg Andreas Bartolot Lawinenabgang Hasenauerkamm 1.700 m
12.03.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Gaisberg-Varianten (1287 m) III
12.03.2005 Salzburg Albrecht Seer Gsengalm - Berliner Kreuz
12.03.2005 Salzburg Albrecht Seer Gsengalm - Berliner Kreuz
12.03.2005 Salzburg Albrecht Seer Gsengalm - Berliner Kreuz
12.03.2005 Salzburg Agnes Herzog Schitour
12.03.2005 Salzburg Barbara Chytra Brunnkopf (1958m)
11.03.2005 Salzburg Paul Sodamin freeride in zauchensee
11.03.2005 Salzburg Paul Sodamin Freeride in zauchensee
11.03.2005 Salzburg Gerlinde Haslauer Scheibenkaser
11.03.2005 Salzburg Tobias Watzek Schwalbenwand, 2.011 m - trügerische Schönheit ...
11.03.2005 Salzburg Hubert Kreer Schitour Karkogel

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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