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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.05.2005 Salzburg Peter Pötzelsberger Kampl
01.05.2005 Salzburg Hans Pflügl Strichkogel, Gosaukamm
01.05.2005 Salzburg Tobias Watzek Kleines Wiesbachhorn, 3.283 m, NO-Anstieg
01.05.2005 Salzburg Manfred Karl Hocharn
01.05.2005 Salzburg Klaus Macheiner Gamsleitenspitze und Gamsspitzl
01.05.2005 Salzburg Andi Riesner Hocheiser (3206m)
01.05.2005 Salzburg Marko Wallner Klockerin (3419m)
01.05.2005 Salzburg Gerald Lehner Drittes Watzmannkind
01.05.2005 Salzburg Christoph Kaufmann Schareck 2.606 m
01.05.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Hohes Brett (2338 m)
01.05.2005 Salzburg Andreas Aicher Lungauer Kalkspitze 2.471m
01.05.2005 Salzburg Heidi Schützinger Strichkogel 2035 m
01.05.2005 Salzburg Heinz Sperl Hocharn
30.04.2005 Salzburg Hias Schreder Angersteinrinne
29.04.2005 Salzburg Norbert Martinek Bleikogel (2411m)
29.04.2005 Salzburg Peter Embacher Kloben 2936m

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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