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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.03.2007 Salzburg Barbara Chytra Hochkaser über Moabachhöhe und Klingspitz
11.03.2007 Salzburg Albrecht Seer Gamskarkogel (2467 m)
11.03.2007 Salzburg Albrecht Seer Gamskarkogel (2467 m) II
11.03.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Torscharte-unterm Materlkopf
11.03.2007 Salzburg Martin Luger Gamskarkogel (2467m)
10.03.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
10.03.2007 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2041 m)
09.03.2007 Salzburg Martin Luger Rührkübel (2482m)
09.03.2007 Salzburg Klaus Burggassner Tourentage Krimmler Tauernhaus
09.03.2007 Salzburg Klaus Scheicher Watzmannkar
08.03.2007 Salzburg Josef Schiefer Radical Ride
06.03.2007 Salzburg Walter Aschauer Zur Werfenerhütte
06.03.2007 Salzburg Manfred Karl Gamskarkogel
05.03.2007 Salzburg Markus Ecker Über'm Schneekar
05.03.2007 Salzburg Ing.Gerhard Huber Hocheiser 3.206 m
05.03.2007 Salzburg Wolfgang Herbst Kolmkarspitze

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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