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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.12.2007 Salzburg Josef Schiefer Dolomiten
21.12.2007 Salzburg Markus Amon Leiten,-Schuster,-Mittagskogel
20.12.2007 Salzburg Martin Luger Gennerhorn, Nordabfahrt
20.12.2007 Salzburg Hans Neumayer Wechselschnee
20.12.2007 Salzburg Hias Schreder Wandfuß Kleine Bischofsmütze
20.12.2007 Salzburg Albert Fersterer Mandlkopf 2482m
20.12.2007 Salzburg Christian Hettegger Frauenkogel
20.12.2007 Salzburg Manfred Karl Gamskarkogel
19.12.2007 Salzburg Manfred Karl Roßfeld
19.12.2007 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand direkte Nordwestabfahrt
19.12.2007 Salzburg Barbara Chytra Hohe Penhab (2.112 m) - Mixed Tour
19.12.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Lackenkogel (2051 m)
19.12.2007 Salzburg Andreas Aicher Schlenken 1.649m
19.12.2007 Salzburg Christoph Kaufmann Manlitzkogel 2.247 m
18.12.2007 Salzburg Markus Amon Selbhorn
18.12.2007 Salzburg Hans Neumayer Guter Pulver

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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