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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.04.2008 Salzburg Manfred Karl Kahlersberg
13.04.2008 Salzburg Marina Bormann Wenig bekannte Tour
13.04.2008 Salzburg Heidi Schützinger Steinkarlspitze 2.154 m
13.04.2008 Salzburg Andreas Kappacher Selbstauslösung möglich
12.04.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Schneibstein (2274 m)
12.04.2008 Salzburg Clemens Mayerhofer Taghaubenscharte
10.04.2008 Salzburg Franz Pritz Knallsteinumrahmung
10.04.2008 Salzburg Josef Schiefer Dachstein
10.04.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Taghaubenscharte
10.04.2008 Salzburg Michaela Landl Dachsteinüberschreitung
09.04.2008 Salzburg Hias Schreder Flachkogel
09.04.2008 Salzburg Franz Pritz Knallstein
09.04.2008 Salzburg Martin Luger Trattberg und dahinter
09.04.2008 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
08.04.2008 Salzburg Manfred Karl Schneibstein - Jenner
08.04.2008 Salzburg Kurt Wirtenberger Zwieselbacher Roßkogel 3081 m (Gemütlicher Dreitausender)

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

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Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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