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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.05.2008 Salzburg Andi Riesner Hoher Sonnblick (3105) - Linke Nordwandrinne
08.05.2008 Salzburg Daniel Breuer Lawinenabgang Wildalm
08.05.2008 Salzburg Stephan Bauer Umstellung auf Sommerbetrieb !!!
08.05.2008 Salzburg Andreas Eicher Schlieferspitze
07.05.2008 Salzburg Werner Quehenberger H. Sonnblick 3105m, Nordwand-Rinne
04.05.2008 Salzburg Andreas Eicher Kalser Wochenende
04.05.2008 Salzburg Karl Dressler Mittleres Ochsenhorn (Loferer)
04.05.2008 Salzburg Heidi Schützinger Figerhorn 2.745 m
04.05.2008 Salzburg Hans Neumayer AMREF-Maraton
04.05.2008 Salzburg Josef Schiefer Audienz beim Bischof
04.05.2008 Salzburg martin, karo gaisl Eiskarlsattel
04.05.2008 Salzburg Stephan Bauer Schneibstein 2275m
04.05.2008 Salzburg Andreas Zauhar Funtenseetauern/Ebenhorn
04.05.2008 Salzburg Stefan Kienberger Höchkönig (2941m)
04.05.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kuhscheibe+Schrankarkogel
04.05.2008 Salzburg Karl Hager Kloben

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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