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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.12.2008 Salzburg Klaus Scheicher Schlenken
07.12.2008 Salzburg Robert Schleiner Stubeck
07.12.2008 Salzburg Gerald Weiskopf Wunalm in Prägraten a. Gr.
07.12.2008 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Zwillingswand
07.12.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
06.12.2008 Salzburg Josef Brandauer Kleiner Pleißlingkeil 2.418m
06.12.2008 Salzburg uta Philipp Schneeverhältnisse am Kitzsteinhorn
06.12.2008 Salzburg Gerhard Tüchler Cristallo Scharte, ... (Ost- Südtirol)
06.12.2008 Salzburg chris bogensperger kesselspitze
05.12.2008 Salzburg Hans Neumayer Mandlwand
05.12.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Bred
04.12.2008 Salzburg Hans Neumayer Keine Tour
04.12.2008 Salzburg Walter Aschauer An den Südhängen der Mandlwände
04.12.2008 Salzburg Anton Zierler Großkesseltal (Zederhaus)
04.12.2008 Salzburg Thomas Eckerstorfer Kesselspitze.......
04.12.2008 Salzburg Manfred Karl Vorderkogel

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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