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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.03.2009 Salzburg mex meissnitzer mal wieder grüsse vom schneeberg
14.03.2009 Salzburg Hans Neumayer INFORMATIONSTOUR
14.03.2009 Salzburg Martin Luger Entspannt auf das Wieserhörndl
14.03.2009 Salzburg Walter Aschauer Jede Lawinengefahr ausgewichen.!
14.03.2009 Salzburg Peter Übleis einsames Kar im Toten Gebirge
14.03.2009 Salzburg herbert rohn untersberg - mal anders
14.03.2009 Salzburg franz unterwainig Schartenschartel 2610 m (Lienzer Dolomiten)
14.03.2009 Salzburg Ingrid Nocker Buchauhütte-Langer Weg um Hermann a Bussl z'geben
14.03.2009 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn
14.03.2009 Salzburg chris bogensperger preber
14.03.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Die einzige Möglichkeit?
14.03.2009 Salzburg Marina Bormann Ausweichtour
14.03.2009 Salzburg Manfred Karl Sonntagshorn
12.03.2009 Salzburg uta Philipp Saalachtaler Höhenweg
11.03.2009 Salzburg Markus Ecker Auf der Suche nach einem Sonnenfenster ...
11.03.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Untersberg

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

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Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

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Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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