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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.02.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Trattberg - Frunstberg
26.02.2011 Salzburg Klaus Einmayr Kampl 2050m
26.02.2011 Salzburg Peter Übleis Kühkranz, 1811m
25.02.2011 Salzburg martin, karo gaisl Impressionen aus den Niederen Tauern
25.02.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Osterhornrundtour-Labenberg-Pitschenberg-Eglseehörndl
24.02.2011 Salzburg Thomas Mansberger HÄPI BÖRSDAI to myself - Brandstätterkogel (2234m)
24.02.2011 Salzburg Alois Herzig Fünftes Watzmannkind
24.02.2011 Salzburg Peter Übleis Dechant Versuch, bis ca. 2300m
24.02.2011 Salzburg Hans Neumayer Taghaube
24.02.2011 Salzburg Joe Itzinger Großglockner
23.02.2011 Salzburg Hias Schreder Sonntagskogel
23.02.2011 Salzburg Karl Hager Golzentipp 2.317 Meter
23.02.2011 Salzburg Peter Übleis Seebachhöhe, 2479m
23.02.2011 Salzburg Andreas Eicher Böses Weibele (3121m)
23.02.2011 Salzburg franz unterwainig Drei Zinnen Sextener-Stein
23.02.2011 Salzburg Alois Herzig Taferlnock - Nordanstieg

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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