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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2011 Salzburg Andreas Zauhar Schmittenstein
06.03.2011 Salzburg martin, karo gaisl Zwieslingscharte, 2381m
05.03.2011 Salzburg Stephan Bauer Selbhorn 2655 m
05.03.2011 Salzburg gerhard schwamberger Weißkar
05.03.2011 Salzburg Karin Bauernfeind Kalkbretterkopf (2.412m)
05.03.2011 Salzburg Christian Hettegger Frauenkogel 2.423m
05.03.2011 Salzburg Andreas Zauhar Selbhorn II
05.03.2011 Salzburg Johann Allgeier Lausköpfe 2150m
05.03.2011 Salzburg Markus Amon Grossglockner
05.03.2011 Salzburg Heidi Schützinger Sinabell 2.349 m
05.03.2011 Salzburg Christoph Kaufmann Granatspitze - Dorfer Tal
05.03.2011 Salzburg Hans Neumayer Schneedecke
05.03.2011 Salzburg Willy Trixl Dachsteinsüdseite: Klettersteig zur Dachsteinwarte (Johann) - Abfahrt über Schwadrinne
05.03.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Dürrkar-Kuchelhorn 2500m
05.03.2011 Salzburg Christian Schicht Salzachgeier 2.466m
05.03.2011 Salzburg Thomas Prodinger Steintalhörndl

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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