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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.03.2026 Steiermark Robert Gulla Hochschwabgipfel
18.03.2026 Helge Tschiedl Staffkogel (Henlabjoch)
18.03.2026 Salzburg uta Philipp Schaflköpfl, 2490m
14.03.2026 richard m. Roteck 2742m Gr.Barbaraspitze 2726m
14.03.2026 Steiermark chris wolki Seewiesen - Voisthalerhütte - Kühreichkar
14.03.2026 Salzburg uta Philipp Hochkogel, 2249 m
14.03.2026 Klaus Einmayr Hohe Roßfelder
14.03.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
14.03.2026 Steiermark Bergfuchs Rax Rinnen Rally
13.03.2026 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Hocheiser vom Enzingeboden
13.03.2026 Salzburg uta Philipp Scheibenhöhe, 2126 m
13.03.2026 Salzburg Robert Delleske Skitour von Hinterbrand über das Stahlhaus auf den Schneibstein
13.03.2026 Klaus Einmayr Auracher Firnrunde
13.03.2026 Salzburg Nani Klappert Marbachhöhe
13.03.2026 Niederösterreich Robert Gulla Schneeberg
11.03.2026 Steiermark chris wolki Ebenstein und Polster Sattel aus der Jassing/Sonnschien

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

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Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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