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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.01.2012 Salzburg Thomas Mansberger Tree run
22.01.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gstoder 2140m
22.01.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer deja vu na Stador...
22.01.2012 Salzburg Andreas Kappacher Schoenwieskopf
21.01.2012 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hirscherwald
21.01.2012 Salzburg Albrecht Seer Saukarkopf (1908 m)
21.01.2012 Salzburg Daniel Breuer Freeride Wildkogel
21.01.2012 Salzburg Christian Hettegger Geht immer: Huab aufi - Laireiteralm - Kreuzkogel
21.01.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sommeraualm
18.01.2012 Salzburg Wolfgang Tafatsch Bernsteigkogel
18.01.2012 Salzburg Peter Übleis Tabor und Moosbergriedel
18.01.2012 Salzburg Albrecht Seer Hahnbalzköpfl (1862 m)
18.01.2012 Salzburg uta Philipp Freudenendkopf , 2222m
18.01.2012 Salzburg Mazur Alex Hochkarfelderkopf - Tennengebirge
18.01.2012 Salzburg König Gerhard Hinteres Labeneck (1986m)
17.01.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Regenfeldjoch

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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