letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 17.03.2012 | Salzburg | reindl jens | Dachstein (2995m) - Überschreitung |
| 17.03.2012 | Salzburg | Klieber Philipp | Hochkarfelderkopf |
| 17.03.2012 | Salzburg | Andreas Eicher | Nachtrag zu Heidis Tour oder "wo ist die Wegscheidalm" |
| 17.03.2012 | Salzburg | Hartmut Dörschlag | Lamkopf (2846m) Weißkar |
| 17.03.2012 | Salzburg | Dieter Robnig | Rauher Kopf (3101m) |
| 17.03.2012 | Salzburg | Werner Bein | Spieglein, Spieglein in der Wand |
| 17.03.2012 | Salzburg | Klaus Einmayr | Frauenkogel |
| 17.03.2012 | Salzburg | Albrecht Seer | Mureck (2.402 m) |
| 17.03.2012 | Salzburg | uta Philipp | Hocheiser, 3206m |
| 17.03.2012 | Salzburg | Christoph Kaufmann | Bockkar |
| 17.03.2012 | Salzburg | Heidi Schützinger | Gamsfeld 2.027 m |
| 17.03.2012 | Salzburg | Johann Allgeier | Marterlkopf 2444m |
| 17.03.2012 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Und doch... |
| 17.03.2012 | Salzburg | martin, karo gaisl | Gosaukammschaukel - von Spiegeleis zu Sulz |
| 17.03.2012 | Salzburg | Christian Hettegger | Frauenkogel 2.423m |
| 16.03.2012 | Salzburg | Andreas Zauhar | Freitagnachmittagstour |
Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler
Mannlwand
Dem Nebel beim Arthurhaus sin…
Blick Richtung Vierrinnenköpfe
"
Man sieht schon, dass es in …
oben stürmisch, unten windstill
Torsäule
Allein unterwegs, bei perfekt…
am Plateau
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war's vorbei mit den per…
Abfahrt ins Höllntal
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Beim Rückweg zur Mitter…
Kontrast zum Morgen
beim Wiederanstieg zur Mitter…
Tourenbeschreibung
Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.
Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.